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Kleine Vorgeschichte öffnen ▼
“Drrrrrrt!” Der Wecker klingelt, es ist 04.00Uhr in der Früh. Die Sonne hat kaum ihr Antlitz über die Erde erhoben und schon heißt es Aufstehen. Die Kinder schlafen noch, sie müssen erst später zur Schule. Nun heißt es schnell aufstehen, um den Kindern das Frühstück zu bereiten, sich frisch zu machen und dann selbst auch noch eine Kleinigkeit zu frühstücken.
Durch das Fenster blicken nun schon langsam die frühen Sonnenstrahlen, die mich auf dem Weg zur Arbeit begleiten, schauen durch das Küchenfenster. Um 05.00Uhr schließe ich die Haustür von außen und verlasse die Heimat auf ungewisse Zeit dieses Tages.
Kaum an der Arbeitsstelle angekommen begrüße ich meine Kollegen und kleide mich um. In Arbeitskluft habe ich dann noch Zeit, kurz etwas zu trinken und dann pünktlich um 06.00Uhr zu stempeln. Eine Verspätung kann ich mir nicht leisten, denn es gäbe sicher mehr als eine Hand voll Menschen, die sich über eine Arbeitsstelle freuen würden.
Um 09.00Uhr habe ich dann die erste Pause. Bevor ich allerdings mit dem Frühstücken beginne, rufe ich zu Hause an um mich zu vergewissern, ob meine Kinder auch gut aus dem Hause gekommen sind. Dem nicht genug. Ich rufe in der Schule an, um meine Kinder für das Mittagessen anzumelden. Alles erledigt esse ich schnell meine Schnitte und die Zeit reicht gerade noch aus, um die Toilette zu besuchen.
Die Mittagspause beginnt 12.00Uhr. Es wird höchste Zeit, die letzten wichtigen Telefonate in einer stillen Ecke zu tätigen.Danach widme ich mich meinem Mittagbrot. Nun heißt es wieder ” Auf, auf zum fröhlichen Jagen” und ich bin für die nächsten Stunden beschäftigt.
Heute muss ich “nur” bis 16.00Uhr arbeiten. Nun heißt es noch schnell duschen und ab nach Hause. Die Kinder warten schon.
Zu Hause angekommen sitzen beide Kinder in der Küche und erwarten mich bereits mit einem Cappuccino und Kuchen. Nach einer kurzen Begrüßung kontrolliere ich die Hausaufgaben und Taschen der Kinder. Zusammensitzend am Tisch werden die letzten Schulaufgaben erledigt. Die Kinder berichten von ihren Erlebnissen des heutigen Tages.
Alles erledigt. Es ist bereits 18.00Uhr. Für die Kinder bedeutet dies ab ins Bad zum Duschen. Abendbrot gibt es um 18.30Uhr. Bei Tisch fragen mich die Kinder, ob wir am nächsten Tag ins Kino gehen könnten. Dort soll ein neuer Film erscheinen, den sie gern mit mir schauen würden.
Mein Blick richtet sich auf und schaut in die erwartungsvollen Kinderaugen. Morgen ist Donnerstag, ich werde wohl kaum eher zu Hause sein als heute. Mit gesenkter Stimme erkläre ich ihnen, dass ich es nicht versprechen kann, ob ich pünktlich genug zu Hause sein würde, um rechtzeitig ins Kino zu fahren.
Die Kleinen sehen mich an und fragen, wann wir mehr gemeinsam als Familie zusammen machen könnten. Ich weiss es nicht ….
Meinen Kindern immer wieder sagen zu müssen: “Nein ihr kleinen Honigkuchenpferdchen, ich habe dort keine Zeit.” tut mir in der Seele weh. Die zeit vergeht so schnell und bald werden auch sie erwachsen sein. Dann habe ich meine Chance vertan. Nie wieder werden wir dann in dieser Form zusammenleben.
Eins steht fest, ich muss mein Leben ändern. Eigentlich sollte ich endlich mal beginnen zu leben.
Lange habe ich darüber nachgedacht, denn wann werde ich etwas ändern wenn nicht jetzt?!
Vor kurzem bin ich über ein Seminar gestoßen, dass sich “Gedankendoping” nennt. Was steckt dahinter?

Das “Gedankendoping Seminar” hat eine Dauer von 2 Tagen (meist über das Wochenende zu belegen) und kostet tatsächlich nur 1€. Es ist eine Chance, die es bisher in Deutschland einfach nicht gab.
Die Seminarlandschaft ist in Deutschland noch nicht so weit vorgeschritten. Soll heissen: es wird Zeit, dass Seminarleiter den Teilnehmern zuerst ausführlich zeigen und beweisen, was sie können und was ihr Ansatz ist. Dann haben sie sich auch das Recht erworben, ein Angebot zu machen. Es gibt zu viele “möchtegern Erfolgsprediger”, die keinen Erfolg vorzuweisen haben. Die Leser sollten aufhören sich in die Irre führen zu lassen und den Menschen zuhören, die einen Trackrekord haben, die das, was sie sagen auch tun.
Im Zentrum des Gedankendopings steht das Tun. Diese zwei Tage werden ihr Leben verändern. Der Seminarleiter des Gedankendopings wird Ihnen so viel mit auf den Weg geben, dass sich Ihnen der Alltag nicht als Hindernis darstellt, das Leben zu genießen und es nicht einfach nur zu meistern.
„Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.“
Jean-Jacques Rousseau
Menschen haben Träume und Wünsche von Geburt an. Viele nehmen sie auch mit ins Grab, weil sie niemals den Mut hatten das zu Verwirklichen wovon sie immer träumten. Das Leben ist kurz, das Leben ist lang. Dabei gehen die Meinungen auseinander. Fakt ist, dass Sie ihr Ziel niemals erreichen werden, wenn Sie immer davon sprechen, was sie vorhaben und wie schön das sein würde. Ab dem Augenblick, in dem Sie sich entschlossen haben, JETZT mit dem Leben zu beginnen haben Sie schon gewonnen.
Lebensfreude kann man nur erfahren, wenn man auch am Leben teilnimmt. Denken Sie immer daran, Sie leben in der Gegenwart.
Wer sich vom Sprungbrettseminar überzeugen möchte, der kann sich das Buch kostenlos herunterladen oder die Bewusstseinserweiterung gleich starten und sich eine kostenlose Mitgliedschaft im Gold Level für 2 Monate (statt für 1 Monat) holen.
Leben Sie wohl
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