// August 18th, 2008 // No Comments » // Allgemein
Es ist eigentlich kein Geheimnis, dass ich seit drei Monaten glücklich vergeben bin, dennoch wissen es bisher nicht alle.
Das liegt daran, dass sie hier nicht lesen und damit auch nicht wirklich hausieren gehe.
So geschehen heute auf der Arbeit. Meine Liebe Kollegin, nennen wir sie einfach mal Susi (Name ist der Redaktion bekannt) ist ein kleiner Faux-pas passiert. Ich befand mich auf dem Weg in den Keller und habe dabei rumgealbert als ich an ihr vorbei gelaufen bin.
Irgendwie hat sie dann unserem Meister – nennen wir ihn einfach mal Toms (Name ist der Redaktion ebenfalls bekannt) – mitgeteilt, dass wir uns zu einem DVD Abend treffen am Freitag und meine Freundin auch da sein wird. Was ihn natürlich hellhörig hat werden lassen und da er natürlich kein bisschen neugierig ist musste er zu mir an Arbeitsplatz kommen und nachhaken
Das Gespräch (sinngemäß wiedergegeben) sah wie folgt aus:
T: “Wer war denn das in deinem Auto letztens?”
C: “Ähm, wen meinst Du?”
T: “Na das eine Mädel da.”
C: “Ach das, dass war meine Schwester.”
T: “Wie?! Du hast doch gar keine Schwester!”
C: “Klar hab ich. Die wohnt hier nur nicht.”
T: “Ihr seht euch doch gar nicht ähnlich.”
C: “Haben ja auch verschiedene Eltern.”
T: “So … so. Und wer war das nun?”
C: “Wann hast Du uns denn gesehen?”
Telefon klingelt auf Arbeit und meine Mutter ruft an.
T: “Ist deine Mutter noch beim Bäcker?”
C: “Ja ist sie wieso?”
T: “Hab sie letztens gesehen, weiß nur nicht mehr wo. Brauch noch ein Brot. Meinst Du, sie könnte es mir zurücklegen?”
C: “Klar, kann ja zurückrufen.”
Nummer der Filiale zweimal falsch gewählt und mit dem dritten Anlauf die richtige Nummer erwischt und Telefonhörer übergeben.
T: “Hi … Du sag mal. Hat Christian eine Schwester?”
M: “Nein.”
T: “Danke schön
”
C: “Toms Du bist ein Arsch.
”
Mit rotem Kopf und lachendem Meister endete die Konversation. Er ist einfach ein Arsch. Dennoch muss man ihn einfach lieb haben
Nun weiß er, dass ich eine Freundin habe und wird mich sicherlich damit nun regelmäßig ärgern. *G